Sehenswertes
Katharinenkirche
Zu den markanten Wahrzeichen unserer Stadt, die das Leben fast von Anbeginn bis heute unablässig an sich vorüberziehen sah, gehört neben der Burg die St.-Katharinen-Kirche.

Bald nach der Gründung der Burg und unmittelbar nach der Gründung der Stadt, wurde sie von den Dynastien der von Ovesfelde gestiftet und der heiligen Katharina geweiht. Schon im 14. Jahrhundert wurde sie erweitert, worauf eine Urkunde aus dem Jahre 1314 hinweist.
Interessant ist, daß auch unser Kirchturm schief ist, da er infolge einer Senkung der Grundmauern einen Überhang von
95 cm hat.An der Außenfassade der Kirche sind noch heute wertvolle Details zu erkennen. So ist an der Westwand des Turmes eine aus frühester Zeit stammende Steinplatte mit dem gekreuzigten Heiland und der trauernden Maria Magdalena zu sehen. An der Südostecke der Sakristei befinden sich zwei eingemauerte Steinplatten, die als Sonnenuhr dienten. Eine von ihnen trägt auf der Rückseite die Jahreszahl 1466 . Im Inneren der Kirche befinden sich sehr alte und schöne Grabdenkmale, Epitaphe und wertvolle Altäre. Eines der kostbarsten Stücke der Kirche dürfte die große Figur der Emmeranzia (Mutter der Anna, Urgroßmutter Jesus) mit Anna, Jesus und Maria sein, die um Fünfzehnhundert gefertigt wurde. Von der Art dieser Figurengruppe existieren weltweit nur sieben Exemplare. Erwähnenswert ist auch ein steinerner Priestersitz aus dem Jahre 1381 , der Monstranzaltar von 1479 und eine aus Messing getriebene Taufschale aus dem Jahre 1659 . Bereits 1314 wurde der Marienaltar erwähnt, von dem jedoch heute nur noch der Aufsatz erhalten ist.
Die Kostbarkeiten sind Schenkungen und Stiftungen der Burgherren und reicher Oebisfelder Familien.
Quelle: F.-K. Sonntag, H. Schröder, Oebisfelde - Eine Chronik.
Heute:
Besichtigung nach Voranmeldung
oder nach Rücksprache im Pfarramt in der Achterstraße.
Gottesdienst Sonntag 9.30 Uhr.

Bald nach der Gründung der Burg und unmittelbar nach der Gründung der Stadt, wurde sie von den Dynastien der von Ovesfelde gestiftet und der heiligen Katharina geweiht. Schon im 14. Jahrhundert wurde sie erweitert, worauf eine Urkunde aus dem Jahre 1314 hinweist.
Interessant ist, daß auch unser Kirchturm schief ist, da er infolge einer Senkung der Grundmauern einen Überhang von
95 cm hat.An der Außenfassade der Kirche sind noch heute wertvolle Details zu erkennen. So ist an der Westwand des Turmes eine aus frühester Zeit stammende Steinplatte mit dem gekreuzigten Heiland und der trauernden Maria Magdalena zu sehen. An der Südostecke der Sakristei befinden sich zwei eingemauerte Steinplatten, die als Sonnenuhr dienten. Eine von ihnen trägt auf der Rückseite die Jahreszahl 1466 . Im Inneren der Kirche befinden sich sehr alte und schöne Grabdenkmale, Epitaphe und wertvolle Altäre. Eines der kostbarsten Stücke der Kirche dürfte die große Figur der Emmeranzia (Mutter der Anna, Urgroßmutter Jesus) mit Anna, Jesus und Maria sein, die um Fünfzehnhundert gefertigt wurde. Von der Art dieser Figurengruppe existieren weltweit nur sieben Exemplare. Erwähnenswert ist auch ein steinerner Priestersitz aus dem Jahre 1381 , der Monstranzaltar von 1479 und eine aus Messing getriebene Taufschale aus dem Jahre 1659 . Bereits 1314 wurde der Marienaltar erwähnt, von dem jedoch heute nur noch der Aufsatz erhalten ist.
Die Kostbarkeiten sind Schenkungen und Stiftungen der Burgherren und reicher Oebisfelder Familien.
Quelle: F.-K. Sonntag, H. Schröder, Oebisfelde - Eine Chronik.
Heute:
Besichtigung nach Voranmeldung
oder nach Rücksprache im Pfarramt in der Achterstraße.
Gottesdienst Sonntag 9.30 Uhr.







