Friedenspalast
Informationen
Über Maharishi, Friedenspaläste und Vedische Hochschulen ist in
Oebisfelde trotz einiger Presseinformationen faktisch wenig bekannt.
Wir haben daher Familie Kolsdorf, die Leiter des Friedenspalastes, eingeladen,
um uns bewegende Fragen aus erster Hand beantwortet zu bekommen.(Dez
2005)
Wie kann man sich eine Vedische Hochschule vorstellen?
Die Vedische Hochschule ist eine ganz „normale“ Hochschule zur beruflichen Erstausbildung. Sie ist eine vom Land Sachsen-Anhalt genehmigte Privathochschule, damit ist die Wissenschaftlichkeit der Einrichtung anerkannt [Anm. d. Red.: Eine Genehmigung des Landes Sachsen-Anhalt liegt nicht vor.]. Es werden monatliche Studiengebühren in Höhe von ca. 850 EUR erhoben. Für Studieninteressenten aus einkommensschwachen Familien steht ein Kontingent an Stipendien zur Verfügung. Insgesamt sind 500 Studienplätze geplant.
Welche Studienrichtungen werden angeboten und welche Abschlüsse kann man erwerben?
Es sind 40 Studienrichtungen geplant. Zunächst werden die Fächer Ayurveda (Medizin), Sthapatya Veda (Vedische Architektur), Indologie und Vedische Mathematik angeboten. Alle Studienrichtungen sind dabei praxisorientiert und – beispielsweise im Gegensatz zum bisher in Deutschland angebotenen Studiengang Indologie – an den gegenwärtigen Bedürfnissen orientiert. Es werden die üblichen universitären Abschlüsse erworben. Gemäß Bologna-Abkommen von 1999 werden das Bachelor (BA), Master (MA) und Doctor of Philosophy (PhD) sein.
Wenn Vedische Landwirtschaft gelehrt wird, benötigt man sicher Flächen für Ackerbau. Gibt es dazu schon konkrete Pläne?
Wir sind dabei, Ackerflächen im Ohrekreis aufzukaufen.
Wie viel Lehrkräfte wird es geben?
Circa 100. Das entspricht einer Betreuungszahl von einem Professor für fünf Studenten. Die Lehrkräfte sind fest angestellt und werden überwiegend in Oebisfelde wohnen. In der Verwaltung entstehen 20 Arbeitsplätze, die weitestgehend mit Oebisfelder Personal besetzt werden sollen.
Wie hoch ist das Investitionsvolumen?
Circa 50 Mio. Euro.
Wie kann man sich eine Vedische Hochschule vorstellen?
Die Vedische Hochschule ist eine ganz „normale“ Hochschule zur beruflichen Erstausbildung. Sie ist eine vom Land Sachsen-Anhalt genehmigte Privathochschule, damit ist die Wissenschaftlichkeit der Einrichtung anerkannt [Anm. d. Red.: Eine Genehmigung des Landes Sachsen-Anhalt liegt nicht vor.]. Es werden monatliche Studiengebühren in Höhe von ca. 850 EUR erhoben. Für Studieninteressenten aus einkommensschwachen Familien steht ein Kontingent an Stipendien zur Verfügung. Insgesamt sind 500 Studienplätze geplant.
Welche Studienrichtungen werden angeboten und welche Abschlüsse kann man erwerben?
Es sind 40 Studienrichtungen geplant. Zunächst werden die Fächer Ayurveda (Medizin), Sthapatya Veda (Vedische Architektur), Indologie und Vedische Mathematik angeboten. Alle Studienrichtungen sind dabei praxisorientiert und – beispielsweise im Gegensatz zum bisher in Deutschland angebotenen Studiengang Indologie – an den gegenwärtigen Bedürfnissen orientiert. Es werden die üblichen universitären Abschlüsse erworben. Gemäß Bologna-Abkommen von 1999 werden das Bachelor (BA), Master (MA) und Doctor of Philosophy (PhD) sein.
Wenn Vedische Landwirtschaft gelehrt wird, benötigt man sicher Flächen für Ackerbau. Gibt es dazu schon konkrete Pläne?
Wir sind dabei, Ackerflächen im Ohrekreis aufzukaufen.
Wie viel Lehrkräfte wird es geben?
Circa 100. Das entspricht einer Betreuungszahl von einem Professor für fünf Studenten. Die Lehrkräfte sind fest angestellt und werden überwiegend in Oebisfelde wohnen. In der Verwaltung entstehen 20 Arbeitsplätze, die weitestgehend mit Oebisfelder Personal besetzt werden sollen.
Wie hoch ist das Investitionsvolumen?
Circa 50 Mio. Euro.
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